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Der Dachverband - Presse/Dokumentation

Welt-Friedens-Treffen in Frankfurt/Main

Der HWPL (Heavenly Culture, World Peace, Restoration of Light) hatte nach Frankfurt Main ins Maritim Hotel eingeladen. HWPL ist eine “non governmental” und “non profit Organization”, urspr√ľnglich aus Korea, die das Ziel hat verschiedene Religionen zusammen zu bringen. Religionen haben schon immer einen starken Einfluss auf die Menschen gehabt. 85 % der Weltbev√∂lkerung bezeichnen sich als religi√∂s. Es gibt etwa 500 000 verschiedene Glaubensrichtungen und religi√∂se Str√∂mungen. Die Idee ist , das 80 % aller Kriege aus religi√∂sen Motiven stattfinden und man daher alle religi√∂sen F√ľhrer und Gruppen zu Frieden und Toleranz aufruft, um ein gemeinsames Friedensagreement zu treffen. Ziel ist in Liebe und Respekt ohne Diskriminierung eine friedvolle Co Existenz zu f√ľhren. Seit den ersten Aktivit√§ten, dem Welt Friedens Lauf  im Mai 2013 mit tausenden von Menschen hat diese Friedens Aktion  international gro√üen Zulauf erhalten. Die Bewegung  ist mittlerweile in 140 L√§ndern mit √ľber 200000 Partnern vertreten, die f√ľr den Frieden zusammen arbeiten. Zu den Unterzeichnern des Friedens Abkommens geh√∂ren viele hochrangige Personen aller Richtungen, religi√∂se F√ľhrer und Politiker gleicherma√üen:  z.B., Ex Premier Zapatero (Spanien),Mujica President Uruguay, Lothar de Maiziere, Jacob Zuma Pr√§sident S√ľd Afrika, Dorin Cioaba Zigeunerk√∂nig, Repr√§sentanten der Inca, Christliche Bisch√∂fe, Katholiken, Protestanten . freie Christen , j√ľdische Rabbis, Muslimische Imame, Hinduistische Yogis Sikhs, Gurus, Buddhisten verschiedener Str√∂mungen, jetzt auch Vertreter europ√§ischer Naturreligionen  und vieler andere Religionsrichtungen.

Am 26. Februar 2015 kamen Religionsleiter und Medienvertreter in Frankfurt am Main zusammen, um zur Religions-Zusammenarbeit und zum Weltfrieden bei zu tragen. Bereits der Einlass war bemerkenswert: Eine Gruppe von mehreren Personen begr√ľ√üte  jeden pers√∂nlich. Ein netter Auftakt. Eigentlich wollte ich das Treppenhaus nehmen, aber ich wurde freundlich zum Fahrstuhl geleitet. Ein herzliches ‚ÄěNamaste“  mit zwei Vertretern der indischen Religion die deutlich sichtbar ihre Zeichen auf der Stirn trugen. Oben angekommen ein weiterer herzlicher Empfang. F√ľr jeden Gast war ein Namensschildchen mit roter Rose vorbereitet. Dann wurde jeder zu seinem Platz geleitet und war gespannt wie sich das Programm entwickeln w√ľrde.

Zuerst lief eine Dokumentation √ľber Religionseinheit und Frieden und die Events von HWPL. Dann stellten sich die Teilnehmer der gro√üen Runde alle pers√∂nlich vor. Eine besondere Stimmung kam auf, alle gaben sich die H√§nde mit Ihren Nachbarn um zu demonstrieren wer hier eigentlich alles zusammen gekommen war, und zu welchem Zweck.

Es war eine kunterbunte Palette: Tibetische Nonnen sprachen √ľber Ihren Buddhismus, Indische Sikhs Narinda Sringh Ghotra , Gurus aus Sri Lanka, Vertreter der islamischen Gesellschaft, der J√ľdischen Gemeinde Frankfurt, Andre Thieme ein freier Theologe gefolgt von Philip Marmo dem Botschafter aus Tansania. Danach folgte ein eindrucksvoller Vortrag von Virginia Gruner ‚ÄěMaishae.V.“ der den bed√ľrftigen Frauen in und aus Fl√ľchtlingsgebieten hilft, z.B. in Nigeria wo immer noch hunderte  Schulm√§dchen in der Hand der islamistischen Terroristen  namens Boku Haram (d.h. westliche Bildung ist S√ľnde) verschleppt in Gefangenschaft gehalten werden. Ein interessantes Teilnehmer Spektrum war gekommen – und das ist bei der Vielzahl von Konflikten auch n√∂tig:  Religionen aller Welt kommt friedvoll zusammen – Es gibt wirklich viel zu tun!

Die Unterzeichnung der Friedenserklärung war feierlich mit persönlichen Helfern und aufwendig gestalteten Urkunden. Die gesamte Belegschaft kam zu den Gästen, Einige mit umgehängten Banderolen um die Feierlichkeit des Augenblicks zu betonen.

 

Weltfriedenstreffen2015

 Hinweis

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