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Der Dachverband - Satzung

Satzung

 

  §1  -  Name, Sitz, GeschĂ€ftsjahr

  §2  -  Zweck, Aufgaben, Ziele

  §3  -  Verwirklichung des Satzungszwecks

  §4  -  Mitglieder, Mitgliedschaft

  §5  -  BeitrĂ€ge

  §6  -  Organe des Vereins und Reglement

  §7  -  Einnahmen des Vereins

  §8  -  Auflösung des Vereins

 

Hochweisel, 20. September 2002

 Â§1 Name, Sitz, GeschĂ€ftsjahr

1.1   
Der Name des Vereins lautet: KULTURGEISTER - Dachverband fĂŒr traditionelle Naturreligion e.V.

Der Vereinssitz ist Frankfurt am Main.

1.2
Das GeschÀftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

1.3
Der Verein ist in das Vereinsregister der Stadt Frankfurt am Main einzutragen.
 

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 Â§2 Zweck, Aufgaben, Ziele

2.1
Die Erhaltung und Förderung der Naturreligion in ihren unterschiedlichen Traditionen.

2.2
Die Naturreligion in ihren verschiedenen Traditionen, öffentlichkeitswirksam zu vertreten und zu verbreiten, sowie Ansprechpartner fĂŒr gesellschaftliche Institutionen, Öffentlichkeit und Medien zu sein.

2.3
Das Eintreten fĂŒr eine multireligiöse Gesellschaft und die ausdrĂŒckliche Distanzierung von rassistischen, neonazistischen, faschistischen, satanistischen und sonstigen auf Phantasie und Fiktion beruhenden „Kulten“, Weltanschauungen, Strömungen und Gruppierungen, zu vollziehen.

2.4
Den Fortbestand der Lehren traditioneller Naturreligion zu sichern und die Anerkennung als Körperschaft zu erreichen.

2.5
Wir treten dafĂŒr ein, dass die im Dachverband vereinten naturreligiösen Gemeinschaften in Deutschland, Europa und weltweit als Religionsgemeinschaften im Sinne des Gesetztes anerkannt werden.

2.6
AufklĂ€rungsarbeit in der Öffentlichkeit zu leisten, mit dem Ziel Toleranz und Akzeptanz zu fördern.

2.7
Naturschutz und Umweltschutz werden gefördert. In dem Bewusstsein, dass wir Menschen mit der Natur eins sind, unterstĂŒtzt der Dachverband Bioregionalismus und ökologischen Landbau.

2.8
Den Schutz von NaturdenkmĂ€lern und Heiligen PlĂ€tzen zu fördern, und die damit verbundenen Kunst- und KulturgĂŒter.

2.9
Bildungsangebote im Sinne der o.g. Anliegen zu schaffen und zu unterstĂŒtzen.

2.10
Förderung der heidnischen bildenden und darstellenden Kunst.

2.11
Die Ziele und Aufgaben des Dachverbandes stehen im Einklang mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und wĂŒrdigen unsere demokratische Werteordnung.

2.12
Der Dachverband bekennt sich zur Vielfalt der Religionen und verfolgt keine missionarischen Ziele.
 

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 Â§3 Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch:

3.1
Förderung, Organisation und DurchfĂŒhrung von Veranstaltungen, z.B. VortrĂ€ge, Seminare, Lesungen, Konzerte und Ausstellungen, die das VerstĂ€ndnis in unserer Gesellschaft, fĂŒr die Kulturwerte der Naturreligion und die Bedeutung der Religion unserer Vorfahren, vor allem in Hinsicht auf die Probleme unserer modernen Gesellschaft, zu fördern.

3.2
Insbesondere die Bedeutung und die Botschaft von Mythen, Geschichte, Folklore, Brauchtum und Handwerk zu fördern.

3.3
Förderung von Personen und Vereinigungen, die im Sinne von § 2 tÀtig sind.

3.4
UnterstĂŒtzung wissenschaftlicher Projekte im Sinne von § 2.

3.5
Heilige StĂ€tten zu schĂŒtzen und wiederzubeleben.

3.6
Der Dachverband ist Ansprechpartner fĂŒr Gruppen und Kontaktsuchende im In- und Ausland.

3.7
Der Dachverband nimmt keinen Einfluß auf  Lehre und Brauchtum seiner Mitgliedsgemeinschaften, sondern fördert ihre Vielfalt, als zu erhaltendes Kulturerbe. Entstehenden Gruppen bietet der Dachverband UnterstĂŒtzung an.
 

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 Â§4 Mitglieder, Mitgliedschaft

Der Verein kennt drei Formen der Mitgliedschaft:

4.1
Die Vollmitgliedschaft mit Stimm- und Wahlrecht. Jede Gruppe, wie in § 4.1.1 beschrieben, kann die Mitgliedschaft im Dachverband beantragen, sofern der schriftliche Nachweis erfolgt, dass es sich um eine Gruppe handelt die im Sinne dieser Satzung tÀtig ist.

4.1.1
Jede naturreligiöse Gruppe, bestehend aus natĂŒrlichen Personen, unabhĂ€ngig von ihrer Organisationsform, die mindestens fĂŒnf Mitglieder hat, mindestens ein Jahr besteht, regelmĂ€ssige Treffen hat und die Ziele der Satzung unterstĂŒtzt kann Mitglied werden. Die schriftlich benannten Vertreter der Gruppen mĂŒssen volljĂ€hrig und geschĂ€ftsfĂ€hig sein.

4.1.2
Musiker, (Handwerks-)KĂŒnstler, Autoren, und sonstige heidnische Kulturschaffenden können Mitglied des Kulturforums werden. Auch das Kulturforum entsendet einen Vertreter zur Mitgliederversammlung und hat eine volle Stimme.

4.1.3
Mit dem Aufnahmeantrag ist eine Selbstdarstellung der Gruppe einzureichen, aus dem die Ziele und AktivitĂ€ten der Gruppe und die Tradition und/ oder Lehre auf der die Gruppe ihre Arbeit basiert, hervorgehen. Handelt es sich um einen eingetragenen Verein, ist die Satzung hinzuzufĂŒgen.

4.2
Die Fördermitgliedschaft ohne Stimm- und Wahlrecht. Der Förderbeitrag betrÀgt mindestens 35 Euro jÀhrlich. Gruppen, Organisationen und einzelne Personen können die Fördermitgliedschaft beantragen.

4.3
Die Ehrenmitgliedschaft gilt fĂŒr natĂŒrliche Personen, diese besitzt kein Stimm- und Wahlrecht, aber Rederecht. Die Ehrenmitgliedschaft entbindet von der Beitragspflicht.

4.4
Stimmberechtigt ist jede Gruppe im Sinne von § 4.1.1, mit einer vollen Stimme. Die VertreterInnen der Gruppen, die auf der Mitgliederversammlung stimmberechtigt sind, mĂŒssen von ihrer Gruppe vorab und schriftlich legitimiert sein.

4.5.
Der Vorstand entscheidet mit einfacher Mehrheit ĂŒber die Aufnahme eines neuen Mitgliedes, welches bis zur nĂ€chsten MV ohne Stimmrecht bleibt. Die MV entscheidet am Anfang der Sitzung ĂŒber die NeuantrĂ€ge und bestĂ€tigt die neuen Mitglieder. Stimmrecht erhĂ€lt das neue Mitglied nach der BestĂ€tigung zu Beginn der MV.

4.5.1
Bei ErfĂŒllung aller Kriterien (§ 4.1.1) besteht ein Anspruch auf Mitgliedschaft. Eine etwaige ZurĂŒckweisung eines Antrages auf Mitgliedschaft, welcher dem Vorstand schriftlich vorzulegen ist, bedarf einer schriftlichen BegrĂŒndung. Die Mitgliederversammlung ist das höchste Entscheidungsgremium und kann mit einer zweidrittel-Mehrheit die Aufnahme eines ordnungsgemĂ€ssen Aufnahmeantrages, bei ErfĂŒllung aller Kriterien, positiv entscheiden.

4.6
Die Mitgliedschaft endet durch:

4.6.1
Die Beendigung der Mitgliedschaft durch Austritt ist jederzeit möglich. Bereits gezahlte MitgliedsbeitrĂ€ge werden nicht zurĂŒck erstattet. Der Austritt ist dem Vorstand schriftlich bekannt zu geben.

4.6.2
Ausschluss. Der Ausschluss eines Mitglieds kann vom Vorstand mit einer dreiviertel-Mehrheit beschlossen werden. Der Ausschluss ist gerechtfertigt, wenn das Mitglied der Satzung und/ oder den Zielen des Dachverbandes zuwiderhandelt. Der Ausschluss wird dem Mitglied schriftlich mit geteilt. Das Mitglied kann dann innerhalb von 30 Tagen gegen diese Entscheidung Einspruch erheben. Ihm ist dann Gelegenheit zu geben, sich zu etwaigen VorwĂŒrfen zu Ă€ussern. Dieses Recht verfĂ€llt bei versĂ€umter Frist. Nach dieser Anhörung entscheidet der Vorstand mit einer dreiviertel-Mehrheit ĂŒber den Verbleib des Mitgliedes. Die nĂ€chste MV muss diesen Ausschluss mit einfacher Mehrheit bestĂ€tigen.

4.6.3
Auflösung der Gruppe, die Mitglied ist.

4.6.4
durch die Streichung des Mitglieds aus dem Mitgliederverzeichnis. Dieser Fall tritt ein, wenn das Mitglied mit seinem Beitrag mehr als vier Wochen im RĂŒckstand ist, dann eine schriftliche Mahnung mit einer erneuten Frist von vier Wochen erhielt, und diese abgelaufen ist, ohne dass das Mitglied den RĂŒckstand beglichen hat. Diese Mahnung gilt auch dann als ausgesprochen, wenn der Brief als unzustellbar wiederkehrt. Aus der Mahnung muss die drohende Streichung der Mitgliedschaft deutlich  werden. Die Streichung der Mitgliedschaft erfolgt, nach RĂŒcksprache mit den Vorstandsmitgliedern, durch den Kassenwart.

4.6.5
Mit Beendigung der Mitgliedschaft erlöschen sĂ€mtliche Rechte und AnsprĂŒche aus dem MitgliedschaftsverhĂ€ltnis, unbeschadet des Anspruchs des Vereins auf ausstehende Beitragsforderungen. Eine RĂŒckgewĂ€hr von Spenden, Sacheinlagen oder BeitrĂ€gen ist ausgeschlossen.
 

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 Â§5 BeitrĂ€ge

5.1
Der Verein erhebt einen Mitgliedsbeitrag.

5.2
Der Mitgliedsbeitrag betrĂ€gt pro Kalenderjahr fĂŒnfunddreißig EURO, sofern keine anders lautende Finanzordnung vorliegt. Der Beitrag kann fĂŒr das ganze Jahr oder VierteljĂ€hrlich entrichtet werden.

5.3
Der Vorstand kann MitgliedsbeitrĂ€ge bei BedĂŒrftigkeit stunden, vermindern oder erlassen. Hierauf besteht jedoch kein Anspruch.

5.4
NĂ€heres regelt die Finanzordnung, sofern eine vorliegt.
 

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 Â§6 Organe des Vereins und Reglement

Der Verein hat folgende Organe:

6.1
Vereinsvorstand

6.1.1
Der Vereinsvorstand besteht aus fĂŒnf Personen:  Eine/m erste/n und zweite/n Vorsitzende/n, eine/m SchriftfĂŒhrerIn, eine/m KassenwartIn und eine/m PressesprecherIn. Jede natĂŒrliche Person aus den Reihen der  VertreterInnen der Vollmitglieder (Gruppen) kann Mitglied des Vorstandes werden.
Alle Vorstandsmitglieder werden einzeln, in geheimer Wahl, durch die Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit, fĂŒr eine Amtszeit von zwei Jahren gewĂ€hlt. Gleichzeitig wird ein/e KassenprĂŒferIn und WahlprĂŒferIn gewĂ€hlt, die/der nicht Mitglied des Vorstandes sein darf.

6.1.2
Der Vorstand entscheidet ĂŒber alle GeschĂ€ftsvorgĂ€nge, und zwar mit einer einfachen Mehrheit.

6.1.3
Vorstandssitzungen sind acht Wochen im voraus, mit allen Vorstandsmitgliedern abzustimmen. Wenn alle Vorstandsmitglieder einverstanden sind, können auch kurzfristige Vorstandssitzungen anberaumt werden. Das EinverstĂ€ndnis aller ist vom SchriftfĂŒhrer im Protokoll festzuhalten.

6.1.4
Bei Verhinderung eines oder mehrerer Vorstandsmitglieder ist der Vorstand trotzdem beschlussfÀhig, wenn mehr als die HÀlfte der Vorstandsmitglieder ihr Votum schriftlich ab gibt. Gelingt dies nicht, ist ein neuer fristgerechter Vorstandssitzungstermin zu vereinbaren.

6.1.5
Jedes Vorstandsmitglied ist alleinvertretungsberechtigt, gesetzlicher Vertreter des Vereins.

6.1.6
Der Vorstand tritt in der Regel einmal im Vierteljahr zusammen; er kann sich jedoch auch darauf verstĂ€ndigen, die Anliegen per moderner Kommunikationsmittel zu verhandeln, wenn alle Vorstandsmitglieder damit einverstanden sind. Über den Ort entscheidet der Vorstand.

6.1.7
Der SchriftfĂŒhrer fertigt Vorstandssitzungsprotokolle an, die er fĂŒr den Verein in einem Register aufbewahrt. Wird ein neuer SchriftfĂŒhrer gewĂ€hlt, erhĂ€lt er das Register sowie die Verwaltung und Verantwortung darĂŒber. Soweit es gesetzlich erforderlich ist, werden dem Vereinsregister Kopien aller Protokolle ĂŒbersandt. Diese Protokolle sind von einem Vorsitzenden und vom SchriftfĂŒhrer zu unterzeichnen. Die Mitglieder, bzw. deren  Vertreter, werden ĂŒber die BeschlĂŒsse unverzĂŒglich in Kenntnis gesetzt und erhalten eine Kopie des Protokolls.

6.1.8
Der Vorstand kann sich bei laufenden GeschĂ€ftsvorgĂ€ngen, einzelnen Projekten oder sonstigen AktivitĂ€ten von Mitgliedern der Mitgliederversammlung unterstĂŒtzen lassen, bzw. an sie Aufgaben delegieren.

6.1.9
Das nÀhere regelt die GeschÀftsordnung bzw. Finanzordnung, sofern eine vorliegt.

6.2
Die Mitgliederversammlung

6.2.1
Die Mitgliederversammlung ist das höchste Gremium des Vereins.

6.2.2
Die Mitgliederversammlung tritt mindestens einmal jÀhrlich (Jahreshauptversammlung) zusammen.
Der Termin der nÀchsten Mitgliederversammlung sollte mindestens sechs Monate im voraus bestimmt und allen Mitgliedern schriftlich mitgeteilt werden.

6.2.3
Die Mitgliederversammlung ist durch den Vorstand einzuberufen oder kann durch mindestens neunundvierzig Prozent der Mitglieder selbst einberufen werden. Die Einladung zur Mitgliederversammlung mit dem genauen Ort, hat mindestens vier Wochen vorher mit Bekanntgabe der Tagesordnung zu erfolgen.

6.2.4
Der Vorstand kann jederzeit eine ausserordentliche Mitgliederversammlung einberufen.

6.2.5
Alle Abstimmungen erfolgen per Akklamation oder auf Antrag eines Mitgliedes schriftlich und geheim.

6.2.6
Den Vorsitz der Mitgliederversammlung ĂŒbernimmt einer der Vorsitzenden, oder bei Verhinderung ein von ihnen zu benennender Versammlungsleiter.

6.2.7
Die Mitgliederversammlung wÀhlt den Vorstand.

6.2.8
FĂŒr den Wahlvorgang ĂŒbernehmen mindestens zwei WahlprĂŒfer, die selbst nicht fĂŒr den Vorstand kandidieren dĂŒrfen, die Wahlleitung sowie die StimmenauszĂ€hlungen. Sie werden von der Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit bestimmt.

6.2.9
Vor der Entlastung des Vorstandes erfolgt durch den KassenprĂŒfer eine KassenprĂŒfung.

6.2.10
Das Ergebnis der KassenprĂŒfung ist auf  der Jahreshauptversammlung den Mitgliedern vorzutragen bzw. vorzulegen.

6.2.11
Nach erfolgter KassenprĂŒfung entscheidet die Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit ĂŒber die Entlastung des Vorstand.

6.2.12
Bei Bedarf kann die Mitgliederversammlung eine Finanz- bzw. GeschĂ€ftsordnung fĂŒr den Verein beschliessen, und zwar mit einfacher Mehrheit.

6.2.13
Das nÀhere regelt die GeschÀftsordnung bzw. Finanzordnung, sofern eine vorliegt.
 

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 Â§7 Einnahmen des Vereins

7.1
Die Einnahmen des Vereins setzen sich zusammen aus MitgliedsbeitrĂ€gen, Spenden, sowie dem Verkauf von Satzungszwecken entsprechenden Materialien und Dienstleistungen. Sowie aus der Verzinsung eventueller RĂŒcklagen.

7.2
Alle Ausgaben mĂŒssen vom Vorstand mit einfacher Mehrheit genehmigt werden.

7.3
Alles Vermögen des Vereins ist unwiderruflich zur ErfĂŒllung des Vereinszweckes bestimmt. Kein Teil dieses Vermögens darf jemals dem persönlichen Vorteil eines Mitgliedes oder eines Vereinsorganes dienen, oder dem Vorteil einer Privatperson, Institution oder Gesellschaft. Das nĂ€here regelt die GeschĂ€ftsordnung bzw. Finanzordnung, sofern eine vorliegt.
 

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 Â§8 Auflösung des Vereins

8.1
Der Verein kann nur durch eine ordnungsgemÀss einberufene Mitgliederversammlung mit einer dreiviertel Mehrheit aufgelöst werden.

8.2
Bei Auflösung des Vereins sind die Vorstandsmitglieder die Liquidatoren.

8.3
Bei Auflösung des Vereins soll das Vermögen nach Korrektur sĂ€mtlicher Verbindlichkeiten der GemeinnĂŒtzigen Organisation GREENPEACE e.V. zufallen. Sollte GREENPEACE e.V. nicht mehr existieren, geht das Vermögen an die SOS-Kinderdörfer e.V. Sollte auch diese Organisation nicht mehr existieren, ist eine solche Körperschaft, Organisation oder Gesellschaft zu wĂ€hlen die Ă€hnliche Vereinsziele erfolgt. Diese Organisation muss sich ebenso gemeinnĂŒtzigen und humanitĂ€ren Zielen verbunden fĂŒhlen. Es darf sich hierbei um keine Kirche oder politische Partei, noch sonst einer abhĂ€ngigen Körperschaft handeln. DarĂŒber befindet der Vorstand. Das nĂ€here regelt die GeschĂ€ftsordnung bzw. Finanzordnung, sofern eine vorliegt.
 

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